Geschriebenes

Hinweise und Details zu ausgewählten Publikationen

Jörg Steitz-Kallenbach: Warum lesen Jungen (nicht? - Lesen Jungen nicht? Überlegungen zum Zusammenhang von Lesen und Geschlecht (Teil 1): In Beiträge Jugendliteratur und Medien, 58. Jg. Heft 1/2006, S. 3 - 12.

Jörg Steitz-Kallenbach: Warum lesen Jungen (nicht? - Lesen Jungen nicht? Überlegungen zum Zusammenhang von Lesen und Geschlecht (Teil 2): In Beiträge Jugendliteratur und Medien, 58. Jg. Heft 4/2006, S. 273-286.

 

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Jörg Steitz-Kallenbach: "Sie haben mir meine Pippi kaputt gemacht!" - Kindliche Entgrenzung und adoleszente Bwegrenzung im Werk Astrid Lindgrens. In: Härle, Gerhard; Weinkauff, Gina (Hesg.) Am Anfang war das Staunen. Wirklochkeitsentwürfe in der Kinder- und Jugendliteratur. Festschrift für Bernhard Rank. 1. Aufl. 2005, Schneider Verlag Hohengehren, Baltmansweiler 2005, S. 181 - 206.

 

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort der Herausgeber

Jens Thiele, Jörg Steitz-Kallenbach (Hrsg.):
Handbuch Kinderliteratur. Grundwissen für Ausbildung und Praxis.

1. Aufl. 2003 (256 Seiten, 52 Abbildungen zum Teil in Farbe), € 22,00, Herder Verlag Freiburg, ISBN 3-451-28140-6    Bestellen bei Amazon

Klappentext:

Die Beschäftigung mit Büchern, Bildern und Geschichten macht Kindergartenkindern nicht nur Spaß, sondern stellt auch die Weichen für den Erwerb der Lese- und Schreibkompetenz. Dieses Handbuch vermittelt alles Wissenswerte über Kinderliteratur und ihre literarischen, bildnerischen und emotionalen Dimensionen. Dazu wird zunächst die Bedeutung der Literatur für die Entwicklung des Kindes herausgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf den verschiedenen Gattungen. Analysen von Bilderbüchern, Sachgeschichten, Hörkassetten und Kinderfilmen, Kriterienkataloge zur Bewertung von Kinderliteratur sowie Hinweise für den praktischen Einsatz im Kindergarten ergänzen die Sachinformationen.
Ein Standardwerk für die pädagogische Praxis und für alle, die sich für Kinderliteratur interessieren.

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Inhaltsverzeichnis und
Vorwort der Herausgeber

Jörg Steitz-Kallenbach, Jens Thiele(Hrsg.): Medienumbrüche.
Wie Kinder und Jugendliche mit alten und neuen Medien kommunizieren

1. Aufl. 2002 (242 Seiten, zahlr sw Abbildungen), 10,00 € , Universitätsverlag Aschenbeck & Isensee Bremen - Oldenburg, ISBN 3-89598-901-0 - Bestellen  

Klappentext

In 11 Beiträgen erkunden namhafte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen einige der "Medienumbrüche", die sich in der Kommunikation von Kindern und Jugendlichen in und mit Medien derzeit erkennen lassen. Grundsätzliche Überlegungen zur Funktion der Literatur und/oder moderner Medien im Prozess der Welterfassung und Weltkonstruktion junger Erwachsener, zum medial bedingten Sprachwandel am Beispiel der SMS-Kommunikation, zur Bedeutung von Geschlecht in der Chat-Kommunikation und zum dialogischen Prozess literar-ästhetischen Sozialisation bilden einen Orientierungsrahmen, dem sich Beiträge zu einzelnen Medien und Sparten der Medienkommunikation anschließen. Hierbei werden insbesondere der mediale Wandel in Bildangeboten für Kinder, computerbasierte Spielgeschichten und Geschichtenspiele, multimediale und multidimensionale Aspekte der Rezeption von Jugendliteratur am Beispiel Harry Potters, mediale Inszenierungen in der neuen deutschen Popliteratur und die Entwicklung des Sachbuchs für Kinder und Jugendliche als medialer Wandel eines Genres behandelt. Abgeschlossen wird der Band durch zwei Beiträge aus der medienpädagogischen Kultur- und Jugendarbeit am Beispiel der Stadt München und aus der Praxis audiovisuellen Gestaltens mit multimedialen Möglichkeiten.

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Details und Download

Jörg Steitz-Kallenbach (Hrsg.):
Kinder- und Jugendliteraturforschung interdisziplinär.
Beiträge der Ringvorlesung "Aktuelle Forschungsperspektiven zur Kinder- und Jugendliteratur und zu Kinder- und Jugendmedien" der Forschungsstelle für Kinder- und Jugendliterar (OlFoKi) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Sommersemester 2000. (= Schriftenreihe der Forschungsstelle Band 2) 1. Aufl. Oldenburg: BIS-Verlag 2001.( ISBN 3-8142-0783-1, 218 Seiten, EUR 10,00)

Klappentext

Mit "Kinder-und Jugendliteraturforschung interdisziplinär" legt die Forschungsstelle Kinder-und Jugendliteratur der
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg den zweiten Band ihrer Schriftenreihe vor. Der Band sammelt Vorträge einer Ringvorlesung der Forschungsstelle aus dem Sommersemester 2000 zu aktuellen Perspektiven der Kinder- und Jugendliteraturforschung und ergänzt sie um zwei weitere Aufsätze. Damit entsteht insgesamt das Bild einer
interdisziplinären Kinder-und Jugendliteraturforschung, die u. a. durch folgende Aspekte gekennzeichnet ist:

  • Kinder- und Jugendliteratur in der literarischen Sozialisation
  • das künstlerische Angebot der Bilderbücher
  • Kinder- und Jugendfilm
  • neue Medien
  • Interkulturalität im Kinder- und Jugendbuch
  • Perspektiven didaktischer Arbeit mit Kinder- und Jugendbüchern
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Jörg Steitz-Kallenbach:
Sich selbst in Sprache erfahren und finden.
(Auto)Biographisches und projektives Schreiben in der Sekundarstufe I. In: Praxis Deutsch, 25. Jg. 1998, Heft 152 "Autobiographisches Erzählen", S. 31-37

 

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Jörg Steitz-Kallenbach: "Müssen wir das lesen?" -
Chancen und Grenzen schulischer Lese(r)förderung. Oldenburg: BIS 1999.

 

 

 

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Das Buch ist im Buchhandel nicht mehr erhältlich. Restexemplare können für einen Preis von € 7,- zuzüglich € 3,- Versandkosten (Deutschland - andere Ziele auf Anfrage) beim Autor bezogen werden.
Bestellung

Jörg Steitz-Kallenbach: Verstrickungen in Literatur. Literaturunterricht - Interaktion - Identität.
1. Aufl. Schneider Verlag Hohengehren. Baltmannsweiler 2002, 337 Seiten. ISBN 3-89675-554-X

Die Arbeit untersucht die unbewussten Dimensionen literarischer Rezeptionsprozesse im schulischen Literaturunterricht sowie den Ausdruck unbewusst bleibender  Vorstellungen vom Prozess der literarischen Rezeption in literaturdidaktischen Konzepten. Ihren systematischen Bezugspunkt findet die Arbeit in Konzepten des szenischen Verstehens, der tiefenhermeneutischen Interpretation sowie der Gruppenanalyse, die aus ihrem psychoanalytischen Begründungszusammenhang in das Feld der Literaturdidaktik übertragen werden. Den Hauptteil der Arbeit bildet zunächst die Untersuchung der Verschränkung bewusster literaturdidaktischer Konzeptionen mit unbewusst bleibenden Vorstellungen vom interaktionellen Geschehen im Literaturunterricht. Dabei wird das Systematisierungsprinzip „literaturdidaktische Interaktionsfigur“ entwickelt und es werden drei solcher Interaktionsfiguren entfaltet:

  • Der Lehrer als Synonym der Literatur
  • Das Verschwinden der Subjekt unter dem Gewand der Wissenschaft
  • Identifikation und Differenz: Literarische Sozialisation

Es folgt eine fallorientierte und damit retrospektive Untersuchung der Verschränkung bewusster und unbewusster Prozesse in der literaturunterrichtlichen Rezeption literarischer Texte, wobei auch literarische Schülerproduktionen berücksichtigt werden. Die Fälle (Szenen aus dem Literaturunterricht von Klasse 5 bis Klasse 13 in den Schulformen Orientierungsstufe und Gymnasium)  entstammen der Lehrertätigkeit des Autors und zeigen sowohl methodische Möglichkeiten des Verstehens unbewusster Prozesse im Literaturunterricht als auch Möglichkeiten des literaturdidaktischen Umgangs mit ihnen.
Als Resümee  der Arbeit wird ein Phasenmodell des literaturunterrichtlichen Geschehens entfaltet, das bewusste und unbewusste Dimensionen dieses Geschehens miteinander zu verknüpfen erlaubt, didaktische Möglichkeiten ohne normative Verengung skizziert und Konsequenzen für Aus- und Weiterbildung von Deutschlehrern und –lehrerinnen formuliert.

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